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Organza

Der zarte, chiffonähnliche Stoff Organza kommt immer dann zum Einsatz, wenn es um Festtagskleidung geht: Brautkleider, Ballkleider und festliche Roben. Aber nicht nur das: Als Gardinenstoff ist Organza wegen seinem edlen Glanz, seiner Leichtigkeit und gleichzeitigen Steifheit beliebt.

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Das Material:

Organza ist ein taftbindiges, transparentes Gewebe aus stark gedrehten, unentbasteten Organsinseiden. Gute Drapierfähigkeit, ein fester Stand und eine hohe Transparenz zeichnen den Stoff aus. Organza wird aber auch aus Chemiefasern (Polyester, Polyamid und Acetat) hergestellt. Durch Veredelungsverfahren wie Steifausrüstung können auch hier die typischen Eigenschaften von Organza erreicht werden. Meist ist der Griff bei Chemieseidenorganza weicher und das Gewebe schwerer als Organza aus reiner Seide.

Im Handel wird der Stoff in Naturfarben, gebleicht, gefärbt und bedruckt angeboten. Zum Einsatz kommt Organza für besondere Anlässe, gemeint sind Roben, Festtagskleider und Brautkleider. Aber auch Blusen, Röcke, Kleider sowie Gardinen und Vorhänge sind aus Organza.

 

Pflegtipps:

Seidenorganza sollte nur per Hand gewaschen werden. Chemieseidenorganza dagegen kann bei 30°C im Schonwaschgang gewaschen werden. Gebügelt wird die Ware bei Stufe 1.

 

Verarbeitungshinweise:

Der Stoff lässt sich mit der Schere oder einem Rollschneider leicht zuschneiden. Bitte beachte dabei eine deutlich zu unterscheidende Vorder- und Rückseite. Stecke beim Zuschnitt des Stoffes die Lagen mit Stecknadeln an den Nahtzugaben fest.

Verwende zum Nähen eine feine Nadel der Stärke 9. Organza verarbeitest du am besten mit feinem Baumwollgarn und kurzen Stichlängen von 2 - 2,5 mm.