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Sweatshirt

Endlich Feierabend: Also raus aus dem Bürooutfit und rein in die Wohlfühlklamotten. Besonders bequem wird es in einer Kombination aus weichem Sweatshirt-Stoff: Der fühlt sich nicht nur angenehm auf der Haut an, sondern macht auch alle Bewegungen mit – und das ohne zu drücken.

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Das Material:
Der Hauptbestandteil von klassischem Sweatshirt ist Baumwolle. Um eine bessere Formstabilität zu erreichen, werden heutzutage oft geringe Anteile Kunstfasern beigemischt. Der Stoff wird maschinell gestrickt oder gewirkt und zählt damit – wie auch Jersey – zu den Maschenwaren. Im Gegensatz zu den dünnen Jerseys ist er allerdingsoft nicht so stark dehnbar.

Um eine bessere Wärmespeicherung zu erhalten, wird bei schwereren Wintersweatshirts jeweils die linke Stoffseite aufgerauht. Hierdurch entsteht ein zusätzliches Volumen, das mehr Luft halten und so vom Körper zusätzlich erwärmt werden kann.

 

Verarbeitungshinweise:
Um die Maschen nicht zu verletzen darf Sweatshirtstoff – wie auch sonst alle Maschenwaren – nur mit einer speziellen abgerundeten Nadelspitze genäht werden.
Die Nadelstärke sollte an die Dicke des zu nähenden Stoffes angepasst werden (normalerweise 75 bis 80).
Aufgrund der Elastizität des Stoffes empfiehlt es sich, nur dehnfähige Spezialstiche zu verwenden, die sich ganz leicht in der Gebrauchsanweisung der jeweiligen Nähmaschine finden lassen. Bei einer normalen Haushaltsmaschine kann entweder im Zickzackstich oder mit der Zwillingsnadel im Geradstich genäht werden. Der Nadelabstand der Zwillingsnadel kann im normalen Bereich liegen.
Wird mit einer Overlockmaschine gearbeitet, die in einem Schritt die Kanten abschneidet und versäubert, brauchen Sie die Schnittkanten von Maschenware nicht extra versäubern.

 

Pflegetipp:
Um ein Ausleiern von Sweatshirtstoff mit Elasthananteil zu vermeiden, sollte dieser auf keinen Fall mit Weichspüler gewaschen werden. Auch eine Drehzahl bis maximal 1000 beim Schleudern kann helfen, dem Ausleiern entgegenzuwirken.
Wer ganz sicher gehen möchte, dass sich seine Kleidung beim Trocknen nicht aushängt, legt sie auf einem Handtuch auf den Wäscheständer.

Vor dem ersten Tragen sollten Sweatshirts und Jerseys unbedingt einmal kurz gewaschen werden, um mögliche Appreturen, Farbüberschüsse und Verschmutzungen aus der Fertigung und dem Versand zu beseitigen. Sollte auch nach mehrmaligem Waschen die Farbe ausbluten, hilft evt. ein Bad in Essigwasser (3 Teile Wasser, 1 Teil Haushaltsessig). Bei Qualitätsware sollte man hiermit allerdings keine Probleme haben.