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Gabardine

Gabardine

Gabardine hat viele Facetten! Der Bekleidungsstoff wirkt gepflegt, ohne overdressed zu sein, kann alles mitmachen und ist einfach zu verarbeiten. Ist er fein, kannst du aus Gabardine elegante Kostüme nähen. Gröbere Varianten eignen sich prima für Hosenanzüge und ganz schwere Qualitäten für Mäntel und Jacken. Typisch für alle: die diagonal verlaufende Gewebestruktur, eine sogenannte Köperbindung, die beim Weben entsteht. Gabardine Meterware bekommst du bei stoffe.de als Baumwoll- oder Polyestermix, in unifarben oder mit moderner Musterung.

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  • Produktgruppe
    • Stoffe
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  • Material
    • Baumwolle
    • Polyester
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  • Farbe
    • blau
    • braun
    • grau
    • schwarz
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  • Motiv
    • Kreise
    • Punkte
    • Uni
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  • Verwendung
    • Bekleidung
    • Hosen
    • Röcke
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  • Stoffart
    • Gabardine
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  • Stoffbreite
    • 140 - 149 cm
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  • Merkmale
    • bi-elastisch
    • elastisch
    • weich
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  • Herstellungsart
    • gewebt
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  • Oberfläche
    • matt
    • weich
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  • Griff
    • weicher Fall
    • weicher Griff
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  • Veredelung
    • durchgefärbt
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  • Zertifikate
    • Oeko-Tex Standard 100 Produktklasse I
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Was du über Gabardine wissen solltest

Gabardine ist ein Klassiker unter den Geweben, um nicht zu sagen ein Alleskönner. Leicht erkennbar am feinen diagonalen Rippenmuster, trat das Material mit der Herstellung der ersten Trenchcoats zum ersten Mal ins Rampenlicht. Was Gabardine außerdem noch so alles kann, wollen wir dir hier erzählen:

Was ist Gabardine?

Ehe wir näher auf dieses faszinierende Material eingehen, ist es wichtig zu erwähnen, dass Gabardine nicht die Qualität eines Stoffes beschreibt, sondern eine spezielle Webart; es ist ein Kammgarngewebe und zeichnet sich durch einen sehr steilen Köpergrad aus, der optisch als feine diagonale Linien auf der rechten Stoffseite sichtbar wird. Bei der Herstellung von Gabardine kommen meist reine Wolle, Baumwolle, synthetische Fasern oder Mischwolle zur Verwendung.

Welche Eigenschaften hat Gabardine?

Die Eigenschaften von Gabardine richten sich jeweils nach dem Herstellungsmaterial (z.B. Baumwolle, Mischwolle etc.); allgemein lässt sich jedoch sagen, dass dieses Gewebe durch die charakteristische Köperbindung sehr widerstandsfähig ist. Moderne Varianten von Gabardine enthalten zudem einen Anteil an Elasthan, was den Tragekomfort erhöht.

Was kann man aus Gabardine nähen?

Besonders beliebt ist Gabardine für die Herstellung von Business Bekleidung und Trenchcoats, beschränkt sich jedoch keinesfalls darauf; im Gegenteil! Mit diesem Gewebe sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt, da es je nach Fülle und Qualität des Materials für elegante bis sportliche Looks verwendet werden kann. Bei uns findest du Gabardine als Meterware in vielen tollen Farben und um euer Kopfkino etwas ins Rollen zu bringen, haben wir euch hier ein paar klassische Verwendungsmöglichkeiten zusammengestellt:

Du suchst mehr Inspiration um "Gabardine" zu verarbeiten? Dann schau dich unter unseren kostenlosen Nähanleitungen oder unseren Nähsets um!

Hilfreiche Verarbeitungstipps

Da Gabardine so vielseitig ist wie die Fasern aus denen er hergestellt wird, lässt sich auch die Verarbeitung schwer verallgemeinern; die wichtigsten Informationen haben wir dennoch hier für euch zusammen gefasst:

Was muss man beim Zuschneiden von Gabardine beachten?

Wir raten dir, dieses Gewebe einlagig zuzuschneiden anstatt es doppelt zu legen, da Köperbindungen dazu neigen sich zu verziehen. Die Wahl des Schnittgerätes ist dir überlassen; grundlegend gilt es eine scharfe Klinge zu benutzen, die ausschließlich für den Gebrauch mit Stoffen vorgesehen ist.

Wie bereite ich Gabardine richtig vor?

Da Gabardine am besten einlagig ausgebreitet zugeschnitten wird, solltest du dein Material vor dem Auflegen der Schnitteile komplett ausbreiten und versuchen, den Liegebruch auszudampfen oder vorsichtig auszubügeln. Auf diese Weise liegt der Stoff schön flach auf und erleichtert das Zuschneiden; zusätzlich erkennst du, ob die Bruchlinie verschwindet oder nicht und kannst dies beim Auflegen der Schnittteile in deine Planung mit einbeziehen.

Aufgrund der Diagonalstruktur kann es sein, dass sich der Farbton je nach Lichteinfall ändert, weshalb die untere Kanten deiner Schnittteile in dieselbe Richtung schauen sollten.

Worauf muss man beim Nähen von Gabardine achten?

Handelsübliche Gabardine kann mit Universalnadeln der Stärke 70 oder 80 verarbeitet werden. Die Stichlänge variiert mit der Qualität des Stoffes; desto feiner der Stoff, desto kleiner sollte die Stichlänge sein. Polyestergarn eignet sich hierbei besonders gut.

Worauf musst du bei der Pflege von Gabardine achten?

Gerade bei der Reinigung gilt es darauf zu achten, aus welchem Material dein Gabardine Stoff hergestellt wurde.

  • -Gabardine Waschen: Baumwolle und Mischgewebe können im Normalfall ohne Bedenken bei bis zu 40° im Schonwaschgang gewaschen werden, wohingegen edlere Kleidungsstücke wie Anzüge in die Reinigung gegeben werden sollten.
  • -Gabardine Trocknen: Gabardine sollte nicht in den Trockner! Am besten lasst ihr eure fertigen Kleidungsstücke formgerecht auf einem Bügel trocknen.
  • -Gabardine Bügeln: auch die Bügeltemperatur richtet sich nach der Faserart deiner Gabardine, generell gilt jedoch ein Bügeltuch zu verwenden, da es sonst passieren kann, dass sich Abdrücke vom Bügeleisen auf dem Kleidungsstück abzeichnen oder sich ein silbriger Schimmer auf dem Material bildet, der nicht wieder auszuwaschen ist.

Unser Tipp: Dein Anzug ist verknittert und du hast keine Zeit ihn von der Reinigung aufbereiten zu lassen? Häng ihn doch einfach auf einem Bügel in die Dusche und dreh das Wasser auf höchster Temperatur auf; erlaube dem Wasserdampf, sich zu sammeln und die Kleidungsstücke einzunebeln (natürlich sollte der Anzug hierbei nicht durchnässt werden). Durch die Feuchtigkeit und die Wärme verschwinden die Falten im Nu wie durch Zauberhand.

Alle Infos auf einen Blick!

  • -Gabardine ist ein widerstandsfähiges Köpergewebe, das sich durch eine feine diagonale Rippenstruktur auf der rechten Stoffseite auszeichnet; es besteht meist aus Wolle, Baumwolle, synthetischen Fasern oder Mischwolle
  • -gut geeignet für Anzüge, Kostüme, Trenchcoats, Hosen, Röcke, etc.
  • -sollte einlagig mit Stoffrichtung zugeschnitten werden; ggfls.vor der Verarbeitung waschen, da z.B. Baumwollgabardine einlaufen kann
  • -zum Vernähen Universalnadeln mit Stärke 70 oder 80 und Polyestergarn verwenden; die Stichlänge dem Material anpassen (desto feiner der Stoff, desto kleiner der Stich)
  • -die Pflegeeigenschaften von Gabardine hängen vom Herstellungsmaterial ab und müssen unbedingt dementsprechend beachtet werden
  • -Gabardine sollte nicht in den trockner und formgerecht auf einem Bügel getrocknet werden
  • -zum Bügeln sollte immer ein Bügeltuch verwendet werden, damit sich auf dem Stoff kein silbriger Schimmer bildet; eine niedrige Temperatur ist angebracht
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