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Jeansstoffe

Jeansstoffe

Schon seit James Dean ist die Jeans Kult und Jeansstoff ein echter Klassiker und heutzutage kaum aus dem Kleiderschrank wegzudenken. Am bekanntesten ist der klassische blaue Jeansstoff für Jeans-Hosen und Jeans-Jacken. Durch seine Köperbindung ist Jeansstoff besonders strapazierfähig und robust. Der meist blau oder schwarz gefärbte Baumwollstoff ist vielseitig einsetzbar und Kleidungsstücke sowie Dekoration aus Jeansstoff begleiten dich eine lange Zeit.

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  • Produktgruppe

    • Stoffe
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  • Material

    • Baumwolle
    • Lyocell
    • Polyester
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  • Farbe

    • blau
    • weiss
    • grün
    • beige
    • braun
    • grau
    • rosa
    • schwarz
    • gelb
    • rot
    • lila
    • orange
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  • Motiv

    • Ornamente
    • Punkte
    • Sonstige Motive
    • Sterne
    • Streifen
    • Uni
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  • Verwendung

    • Bekleidung
    • Hosen
    • Röcke
    • Taschen
    • Kissen/ Tagesdecken
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  • Stoffart

    • Alcantara
    • Jeans
    • Köper
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  • Stoffbreite

    • < 130 cm
    • 130 - 139 cm
    • 140 - 149 cm
    • 150 - 159 cm
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  • Merkmale

    • elastisch
    • leicht
    • strapazierfähig
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  • Herstellungsart

    • gewebt
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  • Oberfläche

    • glatt
    • matt
    • zweifarbig
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  • Griff

    • fester Griff
    • glatter Griff
    • weicher Fall
    • weicher Griff
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  • Veredelung

    • aufgeraut
    • bedruckt
    • bestickt
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Was du über Jeansstoff wissen solltest

Jeansstoff ist DER Kultstoff schlechthin. Was ursprünglich für robuste Arbeitskleidung entwickelt wurde, können wir uns heute kaum mehr aus unseren Kleiderschränken wegdenken. Was man unter Jeansstoff versteht, was du bei der Pflege deiner fertig genähten Jeansteile beachten solltest und was du aus Jeansstoff Meterware alles nähen kannst, erklären wir dir im Folgenden:

Was ist Jeansstoff?

Schon große Idole wie James Dean oder Elvis Presley trugen Hosen aus dem blauen robusten Material das im englischen Sprachgebrauch immer noch als Denim bezeichnet wird; Denim ist eine englische Vereinfachung des Namens "Serge de Nîmes", benannt nach dem französischen Ursprungsort des blauen Zwirns.

Charakteristisch für Jeansstoff ist die diagonal verlaufende Riffelung, die durch die traditionelle Köperbindung entsteht, bei der weiße quer verlaufende Fäden und ein indigofarbener längs verlaufender Kettfaden verwebt werden.

Die ersten Jeans gab es in den USA und was zunächst reine Arbeitskleidung war, entwickelte sich allmählich zum meistgetragenen Kultobjekt. Nach dem Zweiten Weltkrieg brachten die amerikanischen Soldaten die Jeans auch nach Deutschland. Jeans wurde zunächst nur von jungen Leuten getragen und galt als ein Stück Rebellion gegen die Erwachsenenwelt.

Welche Eigenschaften hat jeansstoff?

Traditioneller Jeansstoff ist besonders robust und strapazierfähig. Er besteht aus reiner Baumwolle und ist ein kräftiges Gewebe das meist recht schwer im Fall ist. Durch spezielle Behandlungen oder Versetzung mit Elasthan wird Jeansstoff heutzutage oft weicher gemacht und erhält somit einen besseren Tragekomfort und passt sich gut den Körperformen an. Dadurch lässt er sich vielfältiger verarbeiten.

Man unterscheidet bei Jeans auch ihren Waschungen: z.B. in „Authentic Denim“, „Darkblue“, „Navy-washed“, „Stone-washed“, „Used Look“ etc. In der Modewelt findest du noch viele andere Begrifflichkeiten. Die Jeansmodelle sind so vielseitig geworden wie die Materialien aus denen sie hergestellt werden.

In unserem Shop machen wir es dir etwas einfacher: Hier achtest du einfach auf die Farbe und Musterung anhand unserer Bilder in den Artikelbeschreibungen. Ob Pure Denim, Stretch Jeans, Denim light oder Jeansstoffe mit besonderem Aufdruck und Musterung – in unserem ausgewogenen Sortiment wirst du fündig.

Was kann man aus jeansstoff nähen?

Abgesehen von einer Jeans? Endlos viel! Je nach Dicke des Materials eignet sich Jeansstoff sowohl für Kleider, Blusen, Taschen oder auch Sitzsäcke (um ein paar, wenige Beispiele zu nennen). Der Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt und der Stoff absolut Zeitlos und für jedes Alter und jedes Geschlecht geeignet. Die Langlebigkeit von Jeansstoff macht ihn zusätzlich besonders geeignet für „upcycling“ Projekte; wirf deine Stoffreste und ausgetragene Jeanskleidung nicht weg. Was du unter anderem aus diesem tollen Material kreieren kannst siehst du hier:

Du suchst mehr Inspiration um "Jeansstoff" zu verarbeiten? Dann schau dich unter unseren kostenlosen Nähanleitungen oder unseren Nähsets um!

Hilfreiche Verarbeitungstipps

Je nach Stoffqualität ist Jeans mehr oder weniger einfach zu verarbeiten. Was du generell beachten solltest, erklären wir hier für dich zusammen gestellt.

Was muss man beim Zuschneiden von jeansstoff beachten?

Was muss man beim Zuschneiden von Jeansstoff beachten? Das Aufstecken der Schnittmusterteile bei schweren und festen Qualitäten gestaltet sich etwas komplizierter. Wir empfehlen dir, Gewichte aufzulegen und den Jeansstoff mit einer kräftigen Schneiderschere zuzuschneiden.

Wie bereite ich jeansstoff richtig vor?

Bevor du dunklen, nicht vorgewaschenen Jeansstoff zuschneiden willst, solltest du beachten, dass das Material noch ca. 2-3% in der gesamten Länge einlaufen kann. Beim Auflegen deiner Schnittteile solltest du genau auf den Fadenlauf deiner Meterware achten, da sich dein fertiges Kleidungsstück sonst leicht verziehen kann.

Worauf muss man beim Nähen von jeansstoff achten?

Zum Nähen von Jeans raten wir dir spezielle Maschinennadeln für Jeansstoff zu nutzen. Diese sind besonders gehärtet und brechen dir nicht ab. Am besten eignet sich Baumwoll- oder Polyestergarn bei einer optimalen Stichlänge von 2,5 mm.

Die typische Jeans Doppelnaht: diese Naht wird auch Kappnaht genannt. Hierfür verwendest du am besten sehr reißfestes Knopfloch- bzw. Zierstichgarn mit einem senffarbenen oder goldenen Farbton.

Lege die Stoffe rechts auf rechts übereinander und nähe sie mit gewünschter Nahtzugabe zusammen; bügle beide Nahtzugaben auf eine Seite und kürze die unten liegende Nahzugabe auf 3 bis 6 mm; schlage die obere Nahtzugabe so ein, dass sie die untere umfasst; nun steppe von der rechten Stoffseite aus die Nahtzugabe schmal an der losen Kante entlang ab(Abstand zur Naht variiert mit gewählter Nahtzugabenbreite). Für den typischen Jeanslook kannst du noch zusätzlich schmal neben der Naht absteppen, sodass man zwei sichtbare Stepplinien nebeneinander hat und fertig ist die Jeansnaht.

Worauf musst du bei der Pflege von jeansstoff achten?

Die Zeiten, in denen man sich mit Jeans bekleidet in die Badewanne legte, um sie auf Körperform zu bringen, sind Dank Elasthan mittlerweile vorbei. Damit du aber noch lange etwas von deinem Jeans Liebling hast, solltest du dein Jeans Kleidungsstück nicht nach jedem Tragen waschen. Dies kann dazu führen, dass deine neue Lieblingshose einläuft oder übermäßig ausgewaschen wird.

  • -Jeansstoff Waschen: Jeans sollte bei höchstens 40°C mit farbähnlicher Wäsche auf links in der Maschine gewaschen werden. Achte darauf, dass du nicht mehr als drei Jeansteile gleichzeitig wäschst, um Falten und Streifen auf deinem Jeansstoff zu vermeiden. Verzichte auf handelsübliches Vollwaschmittel und nimm lieber Fein- oder Colorwaschmittel. Vollwaschmittel enthält in der Regel Bleichmittel, die die Färbung deines Jeansstoffes schnell auswäscht; um den steifen Griff der Ware zu umgehen und den Tragekomfort zu erhöhen, kannst du einen Weichspüler dazugeben.
  • -Jeansstoff Trocknen: Achte immer auf das Symbol des Pflegelabels, da manche Jeansstoffe in den Trockner dürfen und andere nicht!
  • -Jeansstoff Bügeln: Jeansstoff kann auf niedriger Temperatur gebügelt werden.

Unsere 3 goldenen Pflegetipps für deine Lieblingsjeans:

Tipp 1: Gefrierfach! Bei jedem Waschgang verliert deine Jeans an Farbe und Form. Um die Jeans also möglichst lange vor dem Waschen zu bewahren, steck sie ins Gefrierfach. Richtig gelesen! Wenn deine Jeans nicht dreckig ist, aber langsam ein wenig muffelt, dann hilft eine Nacht im Gefrierfach, um die Bakterien, die für das Muffeln verantwortlich sind, abzutöten.

Tipp 2: Essig! Besonders bei dunklen Jeansstoffen ist es sehr wichtig, dass du so lange wie möglich auf‘s Waschen verzichtest, da sich die Farbe bei jedem Waschgang extrem auswäscht. Bevor dein Jeansstoff dann doch in der Waschtrommel landet, leg sie für eine halbe Stunde in eine Essig-Wasser-Mischung, die die Farbe der Jeans fixiert.

Tipp 3: Trockner! Du kennst das: Hat deine Jeans den Waschgang dann einigermaßen überstanden, ist sie erst super eng, sodass man sich förmlich in sie hineinzwängen muss - nur wenig später schlabbert sie auf einmal am Po. Wo ist sie nur hin, die perfekte Passform nach dem Anprobieren? Um deine Stretch-Jeans wieder in Form zu bringen, steck sie für 20 Minuten und bei niedriger Temperatur in den Trockner. Schon sitzt sie wieder wie angegossen!

Alle Infos auf einen Blick!

  • -Robuster, strapazierfähiger Stoff in Köperbindung, der auch als „Denim“ bekannt ist
  • -Elasthangehalt im Jeansstoff macht ihn dehnbar und erhöht den Tragekomfort
  • -es gibt verschiedene Waschungen möglich, z.B. „stone-washed“ oder „authentic denim“
  • -achte darauf, dass ungewaschener Jeansstoff noch einläuft
  • -desto dünner der Jeansstoff, desto leichter ist er zu verarbeiten; eine spezielle Jeansnadel und robustes Polyester- oder Baumwollgarn sollten jedoch nicht fehlen; eine Stichlänge von 2,5mm ist optimal
  • -den Jeansstoff nicht zu viel und bei Max. 40°C mit Fein- oder Colorwaschmittel waschen! (Sonst besteht die Gefahr, dass er einläuft und die Farbe auswäscht)
  • -Jeans nur mit möglichst wenigen anderen und wenn dann farbähnlichen Wäschestücken waschen, sonst bilden sich Falten und Streifen oder der Jeansstoff färbt ab
  • -schau erst auf dem Wäschelabel des Stoffes ob man ihn in den Trockner geben kann
  • -Bügeln ist auf niedriger Temperatur möglich
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