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Stoffart
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Produktgruppe
  • Stoffe 
Stoffbreite
  • 130 - 139 cm 
  • 140 - 149 cm 
  • 150 - 159 cm 
  • > 160 cm 
Merkmale
  • dehnbar 
  • hautsympathisch 
  • leicht 
  • robust 
Herstellungsart
  • gewebt 
Oberfläche
  • beidseitig verwendbar 
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Griff
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Veredelung
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Leinenstoffe

Heiße Tage und Nächte werden angenehm in luftiger Sommerkleidung oder Bettwäsche – ideal ist da der Leinenstoff. Leinen besteht aus einer Naturfaser, die aus Flachs gewonnen wird. An warmen Sommertagen wirkt Leinenstoff kühlend und hat so einen angenehmen Tragekomfort. Am besten vernähst du Leinen zu sommerlichen Blusen, Blazern oder luftigen Hosen. Des Weiteren eignet sich Leinenstoff auch hervorragend für Geschirrhandtücher, Bettwäsche und Tischwäsche.

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Was du über Leinen wissen solltest

Leinen los fürs Nähen! Wir erklären dir im Folgenden, was du bezüglich Eigenschaft, Verarbeitung und Pflege beachten solltest, wenn du unseren hochwertigen Leinenstoff verarbeiten möchtest. Und natürlich haben wir auch ein paar super Nähideen für dich :)

Was ist Leinenstoff?

Leinen Meterware besteht aus reiner Naturfaser, die aus Flachs gewonnen wird. Hierbei werden die Stängel der Flachspflanze verarbeitet und zu einem elegant schimmernden Gewebe verwebt.

Bei Leinenstoff heißt es: „Knittern erwünscht“ - denn es ist das beste Indiz dafür, dass es sich um reines Leinen handelt!

Welche Arten von Leinen gibt es?

Neben dem Vollleinen (auch Reinleinen), was zu 100% aus der Naturfaser Flachs besteht, gibt es auch so genanntes Halbleinen. Halbleinen muss einen Mindestgehalt von 40% an Leinenfasern besitzen, es wird typischerweise mit Leinen als Schuss und meist Baumwoll-Kettfäden gewebt.

Halbleinen Gewebe werden als Tisch- und Bettwäsche, für Oberbekleidung, Deko- sowie Möbelstoffe eingesetzt.

Vorteile Halbleinen:

  • - Vorteile Halbleinen:Preiswerter als Volleinen
  • - Robuster als pure Baumwolle
  • - Halbleinen muss zu 40% aus Flachs bestehen, meist wird ein Baumwoll- Kettfaden eingewebt

Vorteil Reinleinen:

  • - Reines Leinen besteht aus 100% Flachsfaser
  • - Hautfreundlicher als Halbleinen
  • - Edleres Aussehen

Eigenschaften von Leinenstoffen

Leinen ist vor allem bei Hitze unschlagbar: Weil es Wärme sehr gut ableitet, luftdurchlässig ist und viel Feuchtigkeit aufnehmen kann! So fühlt es sich immer trocken und kühl an. Die naturbelassene Leinenfaser ist graubraun. Je nach Grad der Bleiche wird sie hellblond bis schneeweiß. Mit zunehmendem Gebrauch wird Leinen immer weicher und heller, und das anfängliche Knittern verschwindet. Gewebt wird Leinen in der klassischen Leinwandbindung, aber auch Jacquard, Köper und andere Bindungsarten sind üblich.

Die glatte, glänzende Leinen Faser schließt in seinem Gewebe sehr wenig Luft ein, daher zieht sie kaum Schmutz an und fusselt nicht. Leinenstoff gilt als von Natur aus bakterizid, d.h. Bakterien abtötend. Leinen ist besonders haltbar und strapazierfähig, robust und extrem unelastisch. Durch die fehlende Elastizität knittert es deshalb so stark. Man sagt,„Leinen knittert edel“, denn dadurch erlangt es erst seinen luxuriösen Leinen-Charakter.

Unser Tipp: Wer den Edelknitter vermeiden will, greift zu Mischgeweben mit Baumwolle oder Modal.

Echtes Leinen ist ein beinah sinnliches Erlebnis - seine nostalgisch anmutende Struktur und Optik, der kernig herzhafte Griff und die angenehme Faser auf der Haut versprühen eine Leichtigkeit, als würde man durch das Heu einer Sommerwiese laufen.

  • - Leinen hat eine glatte, schimmernde Oberfläche, ist luftdurchlässig, schmutzabweisend, fusselarm, besonders haltbar und robust, gilt als kaum elastisch und neigt zur Knitterbildung
  • - Besonders gut für heiße Tage: wirkt kühlend und leitet Wärme nach außen ab

Hilfreiche Verarbeitungstipps für Leinenstoffe

Zuschneiden

Einfarbiges Leinen kannst du ohne Rücksicht auf eine Laufrichtung zuschneiden, d.h. die unteren Kanten der Schnittteile können nach oben oder nach unten zeigen. Bei gemusterten Stoffen solltest du darauf achten, welche Richtung das Muster und die Schnittteile so auflegen, dass von allen Teilen die unteren Kanten in die gleiche Richtung zeigen.

Unser Tipp: Vorsicht vor dem Hohlsaumeffekt! Damit sich bei locker gewebtem Leinen das Gewebegitter an den Nähten nicht verschiebt, raten wir dir nach dem Zuschneiden ca. 2 cm breite Schrägstreifen aus Vlieseline G 785 auf die Kanten bügeln. So bilden sich keine Unregelmäßigkeiten und Löcher in deinem Leinenstoffrand.

Nachtlinien übertragen

Am besten testest du vorher an einem Stoffrest, wie Kopierpapier und Kopierrädchen übertragen. Auf deinen richtigen Stoff solltest du immer nur auf die linke Stoffseite kopieren. Damit die kopierten Nahtlinien durch das Leinengewebe nicht durchscheinen, raten wir dir, auch bei hellen Stoffen nur weißes Kopierpapier zu verwenden. Auf grob gewebtem und gemustertem Leinen funktionieren die glatten Kopierrädchen besser. Bei sehr feinen hellen Leinenstoffen solltest du besser aufs Kopieren verzichten und die Teile mit exakt gleich breiten Nahtzugaben zuschneiden. Die Nähte werden dann ohne Markierung in entsprechender Breite gesteppt.

Leinen nähen

Grundsätzlich gilt: für feines Leinen eine feine Nadel (Nadelstärke 70 oder 80) verwenden, für grobes Leinen kannst du eine dickere Nadel (Nadelstärke 90) nehmen. Ebenso solltest du mit handelsüblichem Polyesternähgarn nähen. Die Stichlänge richtet sich nach der Dicke deines Leinenstoffes. Als Faustregel gilt: feines Leinen mit kleinen Stichen, mit einer Stichlänge von ca. 2 mm, grob gewebtes Leinen mit größeren Stichen (Stichlänge ca. 3 mm) nähen. Wenn du vorhast Ziernähte zu sticken, dann nimm am besten Knopflochgarn – so wirken sie um einiges plastischer und edler.

Alle Verarbeitungstipps zusammengefasst

  • - Teste an Stoffresten, wie Kopierpapier und Kopierrädchen übertragen, bevor du dich an dem teuren Leinenstoff versuchst
  • - Das Zuschneiden ist recht einfach, du musst nur auf das Muster achten
  • - Auf groben Leinen die Nahtlinien mit einem glatten Kopierrädchen übertragen
  • - Bei dünne Leinenstoffe aufs Kopieren verzichten und direkt nähen
  • - Feines Leinen: Nadelstärke 70-80 und kleine Stiche mit Stichlänge von 2 mm nähen
  • - Dickeres Leinen: Nadelstärke 90 und größere Stiche mit Stichlänge von 3mm nähen
  • - Nähe am besten mit Polyestergarn und passe die Stichlänge deinem Stoff an
  • - Für Ziernähte eignet sich schönes Knopflochgarn

Nützliche Pflegetipps für Leinenstoffe

Wie soll man Leinen waschen?

Auch Leinen kann bei Heißwäsche einlaufen, allerdings nicht so stark wie Baumwolle. Am besten wäschst du deinen Leinenstoff „auf links“ im Schonwaschgang bei max. 40°C. Wenn du farbiges Leinen wäschst, achte darauf, dass du ein Feinwaschmittel verwendest, das keine optischen Aufheller beinhaltet – so verhinderst du, dass die Farben zu schnell ausbleichen. Durch das Waschen können besonders starke Knitterfalten entstehen, die sich nur schlecht oder auch gar nicht ausbügeln lassen. Durch die Trommelbewegung wird die Leinenfaser diesen Stellen gebrochen. Das kannst du allerdings vermeiden! Unser Tipp: Wenn du deinen Leinenstoff vor dem Waschgang in der Maschine ein paar Stunden in reichlich kaltes Wasser einweichst, haben die Fasern genug Zeit Feuchtigkeit auszunehmen. So wird das Leinen flexibler und übersteht auch den Waschgang in der Waschmaschine ohne zu stark „knittern“, also ohne zu brechen.

Wie soll man Leinen trocknen?

Wir raten dir dazu, reines Leinen möglichst schwach zu schleudern bzw. nur anzuschleudern und den Stoff noch gut feucht zum Trocknen auf einen Bügel zu hängen. Am besten ziehst du ihn vorher noch etwas in Form, da sich das Leinengewebe in der Maschine schnell mal etwas verzieht. Am besten trocknet dein Leinenstoff an der frischen Luft mit etwas Windzug.
Weißes Leinen kannst du auch direkt in der prallen Sonne trocknen, diese bleicht noch zusätzlich den Stoff und lässt es strahlen. Bei bunten Leinenstoffe, solltest du auf direkte Sonneneinstrahlung verzichten. Leinen trocknet in der Regel sehr schnell. Wenn dein Leinenstoff aber noch sehr nass ist, kannst du ihn in ein saugfähiges Tuch, z.B. ein Badehandtuch, wickeln und auswringen. So wird die Feuchtigkeit aus dem Leinen in das Tuch gepresst und deinem Leinenstoff kann nichts passieren.
Grundsätzlich kannst du reines Leinen auch in den Trockner geben. Es kommt immer darauf an, zu was der edle Stoff verarbeitet wurde. Elegante Blazer, Kostüme oder Anzüge solltest du vermeiden zum Trocknen in den Wäschetrockner zu geben – es besteht die Gefahr, dass sich die Kleidungsstücke zu stark knittern oder verziehen.
Bettwäsche hingegen, kannst du bedenkenlos in die Trommel zum Trocknen geben. Dein Stoff wird trotzdem noch eine Restfeuchte besitzen. Einfach wie vorher beschrieben, den Rest an der frischen Luft trocknen. Unser Tipp: Ganz großes Tennis! Wenn du zwei bis drei Tennisbälle in den Wäschetrockner mitgibst, lockert das Gewand zwischendurch immer wieder auf – es trocknet gleichmäßiger und es entstehen weniger Falten.

Wie soll man Leinen bügeln?

Leinen verträgt beim Bügeln viel Hitze – aber immer in Verbindung mit Feuchtigkeit. Du solltest es daher immer die noch feuchte Leinenwäsche bügeln, ein nasses Tuch untergelegt oder Dampfbügeleisen helfen ebenfalls. Denn trockene Hitze schadet der Leinenfaser. Nach der Wäsche kannst du dir das Bügeln erleichtern, wenn du dem letzten Spülgang Spülstärke oder Bügelfix zugibst.

Wie soll man Leinen aufbewahren?

Leinenstoff kannst du sauber gefaltet in einem kühlen, trocknen und gut durchlüfteten Schrank lagern. Wenn du deine Regale mit säurefreiem Zellstoff auslegst, bleibt dein Leinen noch lange haltbar. Um Motten fernzuhalten, gibt es drei duftende, natürliche Varianten: Lavendel, Zitrone oder Zedernholz. Am dekorativsten sind kleine selbstgenähte Lavendelsäckchen, die du zwischen deine Kleider hängen kannst.

  • - Waschen: bei max. 40°Cauf links im Schonwaschgang
  • - Bei farbigen Leinenstoff auf Waschmittel mit optischen Bleichmitteln verzichten
  • - Leinen trocknet recht schnell: einfach zurecht ziehen und an die frische Luft hängen
  • - Manche Leinenstoffe können auch in den Trockner: Tennisbälle zur Lockerung mittrocknen.
  • - Leinen immer nur feucht bügeln!

Kreative Nähideen für Leinenstoffe

Beliebt ist Leinen als Bekleidung für den Sommer: Du kannst dir oder deinen Liebsten luftige Kleider, Blazer, Kostüme oder Anzüge aus Leinenstoff nähen - sie wirken edel und verleihen deinem Auftreten gleich einen sommerlichen Flair.

Herrlich ist bei warmen Temperaturen auch eine Leinenbettwäsche. Das kühlende Material ist besonders angenehm und lässt dich in heißen Nächten gut schlafen.

Durch sein glattes, schimmerndes Gewebe wirken Tischdecken oder Tischsets aus Leinen auch sehr festlich und edel.

Schon mal von Shabby Chic gehört? Der nostalgische Landhausstil liebt Naturtöne. So kannst du z.B. wunderschöne Kissenbezüge, Brotkörbe oder griffige Servietten im Vintagelook nähen.

Fazit

Lust auf Leinen bekommen? Bei stoffe.de erwartet dich eine große Auswahl an Leinen und Halbleinen Stoffen, unifarben oder mit besonderem Muster – du hast die Wahl! Was du vor dem Kauf beachten solltest findest du hier noch kurz zusammengefasst:

  • - Man unterscheidet zwei Qualitäten: Reinleinen und Halbleinen
  • - Leinen hat den typischen Edelknitter und ist besonders hochwertig
  • - Halbleinen knittert weniger und ist etwas günstiger
  • - Du kannst aus Leinen luftige Kleidung für wärmere Tage zaubern, angenehme Bettwäsche nähen oder auch im Bereich Heimtextilien kreativ werden